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Burma
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Das “Burma-Virus” oder Gutes tun mit
CVT und E4Y!
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Bereits in den sechziger Jahren bereiste mein Vater als Funker bei der Schweizer Handelsflotte das damals beinahe völlig abgeschottete Burma (heute Myanmar). Auf diversen Reisen in das Land der 100'000 Pagoden sind ihm Land und Leute dermassen ans Herz gewachsen, dass er heute von einem Burma-Virus spricht. Schon in meiner Kindheit habe ich mich an seinen alten Diabildern nicht satt sehen können und mir geschworen, einmal mit meinem Vater in diese fernöstliche Märchenwelt zu fahren. Im Jahr 2006 wurde dieser Traum Wirklichkeit und wir durften während drei Wochen durch unser Traumland kreuzen. Wir tauchten ein, in eine völlig andere Welt voller Güte, Genügsamkeit und erfüllt von einem reinen, offenen Buddhismus. Es verging nicht mancher Tag und das Virus ist auch auf mich übergesprungen.

buddha01

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Auf unserer Zeitreise durch die Geschichte der Menschheit knüpften wir unvergessliche Kontakte mit der unverdorbenen, einheimischen Bevölkerung und waren stets bedacht, dass unsere Devisen dort ankamen, wo sie am dringensten benötigt werden. Mit seinen rund 35 Millionen Einwohnern ist Burma eines der ärmsten Länder dieser Welt. Mit Politik und Wirtschaft haben wir uns intensiv auseinander gesetzt, möchten jedoch an dieser Stelle jedem sein eigenes Urteil überlassen um Burmas Bewohner nicht zusätzlich zu gefährden.

Im Februar 2010 durfte ich noch einmal in das Land meiner Träume reisen, zusammen mit meiner Partnerin und deren Eltern. Es war für mich sozusagen ein „nach Hause kommen“ und erfüllte mich mit grosser Freude, das Land meinen Liebsten zeigen zu dürfen. Wiederum hat nach burmesischer Manier alles bestens geklappt und wir haben Landstreifen besucht, wo man bislang noch praktisch keine Touristen gesehen hat. Hier verblüffte uns einmal mehr die natürliche und ehrliche Güte der Menschen und deren unverdorbene Lebensfreude. Es sind auf dieser Erde immer die Ärmsten, welche uns noch beschenken und keine Gegenleistung dafür erwarten. Was wir doch alles von diesen einfachen Menschen lernen können! In Hpa- an, ganz im Süden des Inle Sees und im Gebiet um Kanthaya erlebten wir Burma von seiner unberührtesten, urtümlichsten Seite, fernab aller Touristenströme. Was für ein Juwel unter den Ländern Südostasiens.

myanmar neu

Mehr Fotos aus Burma gibt’s bei Natur-Welten (Rubrik: Galerie).

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Landschaften und Bauten Burmas

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Morgenstimmung in der Shwedagon, Yangon

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Unterwegs im Gebiet von Bago

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Der goldene Felsen in der blauen Stunde

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Buddhas in einer Tropfsteinhöhle

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Der Klosterfelsen von Kyauk Ka Lat

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Tausendbuddhafeld und Mt. Zwekabin

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Wohnen auf dem
Inle See

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Klosteranlage auf dem Inle See

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Der berühmte Ananda Tempel in Bagan

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Abendlicher Blick über die Ruinen von Bagan

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Glühender Sonnenuntergang in Bagan

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Am weissen Strand von Ngapali

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Sonnenaufgang im Hinterland der Küste

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Typisch burmesische Landschaft

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Die stolze Shwedagon Pagode von Yangon

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Pagodentürmchen in Mandalay

 

 

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Die U-Bein Brücke nahe von Mandalay

 

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Die liebenswürdigen Gesichter Burmas

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Betende Nonne

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Im Töpferdorf

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Mönchsmahlzeit

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Frühaufsteherin

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Auf dem Markt

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“Kichererbsen”

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Marktstimmung

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Seelig eingeschlafen

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In der Volksschule

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Glückliche Schülerin

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Beinruderer auf Inle See

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In der Klosterschule

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Novizenfeier

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Wasser holen

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Ochsenkarren

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Fröhlich Unterwegs

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Fischerkinder

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Pagodenandacht

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In der Shwedagon

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Lustiges ransportvehikel

 

 

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Die Fruchtverkäuferin

 

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Center for Vocational Training / Education for Youth

Diese Seite soll auch einem ganz besonders positiven Werk gewidmet sein. Einer Organisation welche wir mit voller Überzeugung unterstützen und für welche wir uns gerne engagieren.

Im Jahr 2001 hat der Obwaldner, Max Wey, in Yangon, der damaligen Hauptstadt Burmas, auf private Initiative das Center for Vocational Training (CVT) gegründet. Sein Ziel war es, den Kindern und Jugendlichen einen Einstieg in das Berufsleben in Form einer Berufsschule zu ermöglichen. Bereits 2004 bildete man drei Berufe in sieben Klassen, mit 85 Lehrlingen und 13 Fachlehrern im Nebenberuf aus. 2005 wurden erste Diplome für die Schreiner und die kaufmännischen Angestellten ausgestellt. Dank der Mithilfe von grosszügigen Spendern aus der Schweiz war ein Ausbau des Angebots auf vier Berufe möglich. 2006 baute man das Angebot weiter aus und begann mit dem Aufbau eines speziellen Programmes für Kinder aus armen Verhältnissen, um die Gefahr von Kinderarbeit abzuwenden. Das Projekt „Education for Youth“ oder kurz „E4Y“ bereitet Kinder zwischen 13 und 16 Jahren auf die Berufslehre vor. Federführend bei diesem Programm war unser Freund, Ruedi Schmid aus Wimmis. Über 200 Auszubildende aus rund 190 Lehrbetrieben starteten ins neue Schuljahr. Die Organisation vergrösserte sich laufend und konnte finanziell dank dem Support eines in der Schweiz gegründeten Fördervereins wachsen.

max wey

Max Wey in seinem Element. Aufgenommen 2006 in Yangon.

Bevor Max Wey, 2008 schwer erkrankte und im selben Jahr verstarb, durften wir diesen positiven, gewirbigen Mann im Jahr 2006 vor Ort  in Yangon besuchen. Noch heute staunen wir über seine positive Energie, seinen Willen zugunsten des Guten, seine Ausstrahlung, seine Ideen und seine beinahe übermenschliche Motivation. Alles über diesen einzigartigen Menschen sagt sein folgender, tiefgründiger Lebensgrundsatz aus:

„Man kann die ganze Welt mit Worten verbessern. Oder schon mal an einem einzigen Ort konkret beginnen.“

In bewundernswerter Art und Weise hat der charismatische “Onkel Max” beinahe Tag und Nacht für sein Lebenswerk gearbeitet, Vorbereitungen getroffen bis er diese Welt viel zu früh verlassen musste. Er hinterlässt den Burmesen und seinen Nachfolgern die einzige, funktionierende Berufsschule Burmas mit Ausbildungsmöglichkeiten nach dem Prinzip der Schweizer Qualität. Hunderten von jungen Menschen hat er den Weg für ein „normales“, geregeltes Leben geebnet und sein Werk lebt im Netzwerk weiter und gedeiht. Davon konnten wir uns im Jahr 2010 noch einmal überzeugen und waren gerührt, wie sich auch das E4Y entwickelt hat.

Wir wissen, dass jeder Franken, welchen wir hier spenden, genau dorthin kommt, wo wir es wollen: nämlich direkt zu den Menschen vor Ort.

Das Handwerk der Hoffnung von Max Wey lebt weiter und hinterlässt seine Spuren.

Der eindrückliche Film “Mein Weg”
Ruedi Schmid und seine Frau Angelika haben in Yangon einen Film gedreht. Das Video (12 min.) zeigt eindrücklich, welchen Aufwand ein burmesisches Mädchen auf sich nimmt, um zur Schule zu gelangen und was schulische Bildung für das eigene sowie für das Leben ihrer Familie bedeutet.

 

Download
Laden Sie diesen Film in mp4-Qualität (172MB) herunter.

Für nur gerade Fr. 20.00 im Jahr können Sie auch Mitglied des Fördervereins werden. Natürlich sind auch Gönner- und Sponsorenbeiträge jederzeit willkommen, denn mit dem Ausbau des schulischen Angebots sind auch die Kosten gestiegen. Man bedenke jedoch, dass in Burma bereits für wenig Geld sehr vieles bewirkt werden kann.

Spenden an
Obwaldner KantonalbankZum CVT!
PC-Konto 60-9-9
Konto 01-30-539059-10
IBAN CH81 0078 0013 0539 0591 0
Zahlungszweck: CVT oder E4Y

Förderverein
Verein für Berufsbildung in Myanmar
Esther Portmann, Präsidentin
Dorfplatz
CH-6060 Sarnen
Mail: portmannesther(at)bluewin.ch oder ruedischmid(at)hotmail.com

Webseiten
CVT Homepage: http://www.cvt-myanmar.org
Partnerschule in Giswil: http://www.schule-giswil.ch (Rubrik Partnerschule E4Y)

Machen Sie mit, denn manchmal braucht es wenig, um Grosses zu bewirken! Davon bin ich mehr als überzeugt!

Für allfällige Rückfragen und zusätzliche Informationen stehe ich Euch jederzeit gerne zur Verfügung.

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Impressionen aus der Schule

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Fleissige Schülerinnen im E4Y

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Eine sympathische Englischlehrerin

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Im gemütlichen Schulzimmer des E4Y

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Die Schüler warten auf den Lehrer

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Künftiger Standort einer geplanten Turnhalle

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Die sauber aufgeräumte Schulküche

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So funktionieren E4Y und CVT

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Eine fröhliche CVT- Berufsschulklasse

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